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Wir arbeiten an der nachhaltigen, textilen Zukunft.

Erhaltung historischer Gebäude durch die Regulierung der Feuchtigkeit im Mauerwerk mit Hilfe eines textilen Drainagesystems (DraMATex)

Ziel der Machbarkeitsstudie ist es, die Grundlagen für ein Forschungs- und Innovationsprojekt zu schaffen, in dem eine nachhaltige und ressourcensparende Lösung für die Feuchtigkeitsregulierung von Mauerwerkskonstruktionen realisiert werden soll. Bisherige Lösungen zeichnen sich durch einen hohen Energieverbrauch oder die Verwendung von chemischen, die Umwelt belastenden Hilfsstoffen aus. Eine solche Lösung soll zunächst auf der Basis vliesbasierter textiler Systeme konzipiert werden und seine Praxistauglichkeit bei entsprechenden Tests unter Beweis stellen.

Dauer:
01.10.2021 – 31.03.2023

Partner:
IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH
SP Bau GmbH
Vowalon Beschichtung GmbH
Autengine GmbH
Museum Reichenfels

HyTrA

HyTrA – Hydrogen Tryout Areal

RZ-Logo-Hytra
hytra.tech
Die Europäische Union hat sich dem Ziel verschrieben bis 2050 keinerlei Treibhausgasemissionen mehr zu verursachen. Grundlage dafür ist die Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch. Diese Ziele können durch Innovation, kollaborative und unternehmensübergreifende Wertschöpfung erreicht werden. Gleichzeitig kann damit die Sicherung eines gerechten Wohlstandes und eine Steigerung der Lebensqualität erzielt werden.
Ziel des Projektes HyTrA ist es, die Etablierung der Wasserstofftechnologie weiter voranzutreiben. Dieser Nachweis soll durch die interdisziplinäre sowie internationale Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Deutschland und Südafrika dargestellt und umgesetzt werden. Anhand konkreter Problemstellungen, wie z. B. die autarke Energieversorgung aber auch die Energiesicherheit von Industrieunternehmen, sollen mobile und kostengünstige, wasserstoffbetriebene Energiequellen -sogenannte Micro-Grids- konzipiert werden. Diese sind hinsichtlich ihrer Anforderungen zu qualifizieren und in Praxistests zu evaluieren.
Im Ergebnis sind kollaborative Wertschöpfungsketten und -potentiale zu formulieren, welche dann in beiden Ländern eine Vermarktung bzw. wirtschaftlich nachhaltige Umsetzung erlauben. Durch die Projektergebnisse wird ein wichtiger Beitrag zu den durch die UN formulierten Nachhaltigkeitsziele geleistet.

Laufzeit:
01.12.2021 – 30.11.2022

Partner:
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

Partnerland:
Südafrika

Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Exportinitiative grüner und nachhaltiger (Umwelt-) Infrastruktur des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV)“

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Netzwerk Q4.0: Nachhaltigkeit in der Textilindustrie

Netzwerk Q4.0: Nachhaltigkeit in der Textilindustrie

Der digitale Wandel macht sich in allen Bereichen der Arbeitswelt bemerkbar. Daher ist das Ausbildungspersonal zunehmend gefordert, die Ausbildungsprozesse an die digitalen Veränderungen anzupassen. Hier setzt das bundesweite „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ an. Berufsausbilderinnen und -ausbildern werden moderne Fach- und Sozialkompetenzen vermittelt, damit Inhalte und Prozesse der dualen Berufsausbildung entsprechend den Anforderungen des digitalen Wandels (neu) gestaltet werden können.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – das sind die aktuell “großen” Themen in der Textilindustrie und lassen sich auch gleichzeitig in den Standardberufsbildpositionen der Ausbildung wiederfinden. Die Texulting GmbH hat gemeinsam mit dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH (bsw) einen Onlinekurs für AusbilderInnen zum Thema Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entwickelt. Die im Kurs vermittelnden Themen und Inhalte sind: Grundlagen der Nachhaltigkeit, textile Kreislaufwirtschaft, nachhaltige textile Kette, Recycling, primäre Rohstoffe, recyclinggerechtes Design der Produkte, Rahmenbedingungen und rechtliche Grundlagen, Zertifizierung, Normung, Prüfung, Textilsiegel, Energieeffizienz, generelles nachhaltiges Verhalten im Unternehmen sowie ein Praxismodul zur Umsetzung des erlernten Wissens im eigenen Unternehmen.

Der von der Texulting GmbH begleitete Kurs zur Nachhaltigkeit in der Textilindustrie kann unter folgendem Link gefunden werden: netzwerkq40.de/de/aktuelles/veranstaltungen/

Weiterführende Links:
netzwerkq40.de/de/
bsw-sachsen.de
linkedin.com/company/netzwerk-q-4-0-ausbilden-im-digitalen-wandel/

STEB – School of Textiles in Bosnien und Herzegowina

STEB – School of Textiles in Bosnien und Herzegowina

Die Wirtschaft von Bosnien und Herzegowina (BIH) wird von den Industriezweigen Holz, Bau, Metallverarbeitung, Lebensmittel, Textilien und Leder sowie Tourismus dominiert. Politische Unsicherheit, mangelnde Transparenz und Rechtssicherheit, eine komplexe Bürokratie und die starke Abwanderung junger und besser qualifizierter Menschen in die benachbarten EU-Länder bremsen seit 2019 die wirtschaftliche Entwicklung.
Trotz der vielen Herausforderungen, mit denen das Land konfrontiert ist, hat BIH ein großes Entwicklungspotenzial. Aufgrund seiner zentralen Lage bietet sich BIH als günstiger Standort für Unternehmen an, die die Märkte in West- und Südosteuropa bedienen wollen. Gute Perspektiven bieten sich unter anderem im Bereich der Bekleidungsindustrie, die in BIH eine lange Tradition hat und über ein großes Exportpotenzial verfügt.
Niedrige Löhne, ein unattraktives Arbeitsumfeld und eine veraltete textile Berufsausbildung führen dazu, dass sich nur wenige junge Menschen für eine solche Ausbildung entscheiden. Vor allem die Themen nachhaltige Produktion und Recycling, die für eine zukünftige Textilindustrie zwingend notwendig sind, werden in der Ausbildung nicht behandelt.
Nur durch eine fundierte Ausbildung, die alle Bereiche der Textilindustrie einbezieht/abdeckt, kann es BIH gelingen, die Wertschöpfung im Land zu erhöhen und damit höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Der Verband der Nordostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti) möchte dazu beitragen, dass in BIH eine nachhaltige Textilfacharbeiterausbildung mit dem Namen „STEB – School of Textiles in Bosnia and Herzegovina“ im Kanton Zenica-Doboj aufgebaut wird.
Mit besser qualifizierten Fachkräften können Unternehmen höhere Umsätze erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch bessere Produktqualität verbessern. Für qualifizierte Fachkräfte steigen die Beschäftigungs- und Verdienstmöglichkeiten. Da in der Bekleidungsindustrie fast ausschließlich Frauen arbeiten, wird auch ein wichtiger Beitrag zur Einkommenssicherung von Frauen geleistet. Dies wiederum trägt dazu bei, die Abwanderung zu verringern.

Laufzeit:
01.12.2021 – 31.05.2022

Partner:
Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti)
TITERA technology consulting, Dr. Daniela Zavec

Partnerland:
Bosnien und Herzegowina

Kleinmaßnahme zwischen dem Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti) und der Chamber of Commerce of Zenica-Doboj in Bosnien and Herzegowina

Entwicklung eines Dual-Stacking-Konzepts und eines wasserstofffreien Testszenarios

Abgeleitet von den mittelfristig benötigten Stückzahlen an Brennstoffzellenstapeln für die Automobilproduktion werden ein duales Stapelkonzept und ein Al-basiertes Testsystem entwickelt. Die notwendigen Verfahrens- und Anlagenkonzepte werden parallel in drei Kooperationen entwickelt. Wenn die gesetzten Ziele erreicht werden, wird DuSwaP immense Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Herstellung von FC-Stacks ermöglichen. Die allgemeine Verfügbarkeit der Anlagen und des Produkte steigen, wohin entgegen die Investitionskosten und Risiken sinken. Die Allianz trägt damit nicht nur dazu bei, die Akzeptanz der neuen Technologie weiter zu erhöhen, sondern ermöglicht mittelfristig auch kostengünstigere Produkte, eine weitere zentrale Forderung der OEM’s. Damit trägt das Projekt direkt zu den Zielen der Bundesregierung bei.

Dauer:
01.09.2021 – 31.03.2022

Partner:
Fibertech Management GmbH
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

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Textilbasierte, landgestützte Produktion zur Kultivierung von marinen Makrophyten

Technologieentwicklung für die Produktion hochwertiger aquatischer Makrophyten-Biomasse als Rohstoffbasis für die Lebensmittelindustrie und den Biotechnologiesektor durch Simulation und Überstimulation artspezifischer hydropischer Leitfähigkeiten (ELPROM).

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Produktion von Biomasse aus aquatischen Makrophyten, die für die Lebensmittel- und Biotechnologie relevant ist. Der innovative Kern der Technologie ist die Entwicklung von Makrophyten-spezifischen Wachstumsflächen (Produzentenstruktur) und deren Integration in eine ebenfalls zu entwickelnde Produktionsstruktur (HydroSim-Gerät). Ebenso innovativ ist die Entwicklung einer Methode zur Veränderung der Prozessparameter im Produktionsprozess, um die artspezifischen hydropischen Leitungen zu simulieren und zu überstimulieren, wodurch eine Anreicherung ausgewählter Inhaltsstoffe in der Makrophyten Biomasse erreicht werden kann.
Die auf diese Weise mit Nährstoffen angereicherte Makrophyten Biomasse soll mit Hilfe von zu entwickelnden Nahrungsmitteln verarbeitet werden. Wesentliche Kriterien für die geplante Entwicklung der Technologien und der Methodik sind das Wachstumsmuster der zur Verfügung stehenden Flächen, der Biomasseertrag und die Qualität der angestrebten Inhaltsstoffe in der Makrophyten Biomasse sowie die Verarbeitung der Biomasse zu einem inhaltsstoffschonenden und qualitätserhaltenden Endprodukt.

Dauer:
01.08.2021 – 31.07.2023

Partner:
Viva Maris GmbH
Lehrstuhl für Aquatische Ökophysiologie und Phykologie der Universität Hamburg

Deutsch-Äthiopisches Textilschulprojekt

Mit dem Projekt „GETS – German Ethiopian Textile School“ möchte die Texulting GmbH einen Beitrag zu den von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitszielen leisten.

Der primäre Focus liegt darauf, in Äthiopien eine Einrichtung zur Ausbildung im Bereich der Textilien zu schaffen. Auf der Grundlage der bisherigen Aktivitäten ist die Texulting GmbH davon überzeugt, dass es möglich ist, in Äthiopien eine nachhaltige Textilindustrie abseits der Konfektions- und Modeindustrie aufzubauen.

Laufzeit:
01.09.2021 – 31.08.2025

Partnerland:
Äthiopien

Partner:
BSW Sachsen
VTI
BHT Berlin

Technology Readines Levels

TRL 0

Idee: Unerprobtes Konzept, es wurden keine Tests durchgeführt.

TRL 1

Grundlagenforschung: Postulierte und beobachtete Prinzipien, aber kein experimenteller Beweis verfügbar.

TRL 2

Formulierung der Technologie: Konzept und Anwendung sind formuliert.

TRL 3

Angewandte Forschung: Erste Labortests abgeschlossen; Nachweis des Konzepts.

TRL 4

Bau eines Prototyps im kleinen Maßstab in einer Laborumgebung („hässlicher“ Prototyp).

TRL 5

Bau eines Prototyps im großen Maßstab, der in der vorgesehenen Umgebung getestet wird.

TRL 6

Prototypsystem, das in der vorgesehenen Umgebung getestet wird und der erwarteten Leistung nahe kommt.

TRL 7

Demonstrationssystem, das in einer betrieblichen Umgebung im vorkommerziellen Maßstab betrieben wird.

TRL 8

Erstes kommerzielles System seiner Art. Fertigungsprobleme gelöst.

TRL 9

Vollständige kommerzielle Anwendung, Technologie für Verbraucher verfügbar.

Die Grundlage für erfolgreiche Projekte ist ein ganzheitlicher Ansatz für unsere Kunden.

Unsere Arbeit beginnt bei der Analyse ganzheitlich einfachster Produktionsprozesse und reicht bis zur Erstellung von Produktionsanlagen und Markteinführungskonzepten. Grundlage dafür ist der Wissenstransfer entlang der gesamten technologischen Kette und die Bewertung der Möglichkeiten.

Mit unserer Dienstleistung schließen wir die Lücke zwischen Forschung und Markteinführung.

Warum unsere Kunden unsere Lösungen und Dienstleistungen schätzen?

Umsatzwachstum

Steigerung der Effizienz

schnelle Umsetzung von Entwicklungen

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