Emp­Co ein­ord­nen und umset­zen

EmpCo-Beratung: Nachhaltigkeit belegen, bevor Sie darüber sprechen

Wir prü­fen Ihre Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­aus­sa­gen, ord­nen vor­han­de­ne Nach­wei­se zu und bau­en feh­len­de Daten gezielt auf. Von Web­site, Shop und Ver­pa­ckung bis zur frei­ge­ge­be­nen Cla­im-Biblio­thek und einem dau­er­haf­ten Prüf­pro­zess.

Aus­sa­ge und Beleg

Ein guter Claim beginnt nicht beim Text

Er beginnt mit einer kla­ren Aus­sa­ge­gren­ze, einer nach­voll­zieh­ba­ren Metho­de und Daten, die genau das bele­gen, was Kun­din­nen und Kun­den ver­ste­hen sol­len.

Die Emp­Co-Richt­li­nie ver­än­dert den Maß­stab für Nach­hal­tig­keits­kom­mu­ni­ka­ti­on gegen­über Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern. All­ge­mei­ne Umwelt­aus­sa­gen, Nach­hal­tig­keits­sie­gel, Kli­ma-Claims und Aus­sa­gen über künf­ti­ge Umwelt­leis­tun­gen müs­sen dif­fe­ren­zier­ter geprüft wer­den. Ent­schei­dend ist nicht nur, ob ein Satz sach­lich rich­tig klingt. Ent­schei­dend ist, wel­chen Gesamt­ein­druck Text, Bild, Sie­gel, Pro­dukt­be­zug und unmit­tel­ba­rer Kon­text erzeu­gen und ob die vor­han­de­nen Nach­wei­se genau die­se Aus­sa­ge tra­gen.

Betrof­fen­heit

Betrifft EmpCo Ihre Kommunikation?

Emp­Co ist beson­ders rele­vant, wenn Ihr Unter­neh­men Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen gegen­über Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern ver­mark­tet und dabei öko­lo­gi­sche oder nach­hal­tig­keits­be­zo­ge­ne Aus­sa­gen ver­wen­det. Dazu gehö­ren nicht nur Begrif­fe wie „nach­hal­tig“, „grün“, „umwelt­freund­lich“, „kli­ma­freund­lich“ oder „CO₂-neu­tral“.

Geprüft wer­den soll­ten auch:

pro­dukt- und unter­neh­mens­be­zo­ge­ne Umwelt­vor­tei­le

Aus­sa­gen über Recy­cling, Mate­ria­li­en, Ener­gie oder Lang­le­big­keit

Kli­ma­neu­tra­li­täts- und Reduk­ti­ons­aus­sa­gen

künf­ti­ge Umwelt­zie­le und Trans­for­ma­ti­ons­ver­spre­chen

eige­ne oder frem­de Nach­hal­tig­keits­sie­gel

ver­glei­chen­de Aus­sa­gen zu Pro­duk­ten oder Wett­be­wer­bern

Icons, Far­ben, Bil­der und ande­re impli­zi­te Umwelt­aus­sa­gen

Rele­vant sind Web­site, Online­shop, Ver­pa­ckun­gen, Pro­dukt­de­tail­sei­ten, Ver­kaufs­un­ter­la­gen, Kam­pa­gnen, News­let­ter, Social Media und wei­te­re Kon­takt­punk­te mit Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern.

Ein ein­zel­ner Cla­im kann nur im kon­kre­ten Medi­um bewer­tet wer­den. Des­halb prü­fen wir nicht nur Wort­lis­ten, son­dern Aus­sa­ge, Gestal­tung, Pro­dukt­be­zug, Ziel­grup­pe und Nach­weis gemein­sam.

Was muss geprüft wer­den?

Nicht jeder grüne Begriff ist automatisch verboten

Emp­Co ist kei­ne ein­fa­che Lis­te unzu­läs­si­ger Wör­ter. Der Prüf­maß­stab hängt von Art und Umfang der Aus­sa­ge ab.

Allgemeine Umwelt-aussagen

Vage Aus­sa­gen kön­nen unzu­läs­sig sein, wenn kei­ne aner­kann­te her­vor­ra­gen­de Umwelt­leis­tung belegt wird oder die kon­kre­te Erläu­te­rung nicht klar und her­vor­ge­ho­ben im sel­ben Medi­um steht. Wir prü­fen Begriff, Kon­text, Beleg­maß­stab und Gesamt­ein­druck.

Zu weit gefasste Aussagen

Eine Umwelt­leis­tung eines ein­zel­nen Bestand­teils darf nicht den Ein­druck erzeu­gen, das gesam­te Pro­dukt oder Unter­neh­men sei ent­spre­chend auf­ge­stellt. Wir gren­zen Bezugs­ob­jekt, Sys­tem­gren­ze und tat­säch­li­chen Umfang der Aus­sa­ge ab.

Kompensations-basierte Klima-Claims

Aus­sa­gen, ein Pro­dukt habe auf­grund von Treib­haus­gas-kom­pen­sa­ti­on eine neu­tra­le, ver­rin­ger­te oder posi­ti­ve Kli­ma­wir­kung, sind beson­ders kri­tisch. Wir unter­schei­den tat­säch­li­che Pro­dukt­wir­kung, Reduk­ti­on in der Wert­schöp­fungs­ket­te und exter­ne Kom­pen­sa­ti­on.

Aussagen über künftige Umweltleistung

Zukunfts­aus­sa­gen benö­ti­gen kla­re, objek­ti­ve, öffent­lich zugäng­li­che und über­prüf­ba­re Ver­pflich­tun­gen. Mess­ba­re und ter­mi­nier­te Zie­le, ein rea­lis­ti­scher Umset­zungs­plan, zuge­ord­ne­te Res­sour­cen und eine unab­hän­gi­ge regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung wer­den rele­vant.

Nachhaltigkeits-siegel und Labels

Frei­wil­li­ge Nach­hal­tig­keits­sie­gel müs­sen auf einem geeig­ne­ten Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­tem beru­hen oder von staat­li­chen Stel­len fest­ge­setzt sein. Auch eige­ne Icons und eine sie­gel­ähn­li­che Gestal­tung kön­nen beim Publi­kum den Ein­druck einer geprüf­ten Umwelt­leis­tung erzeu­gen.

Fris­ten

Die Kommunikationsprüfung gehört jetzt auf die Agenda

Die Richt­li­nie (EU) 2024/825 wur­de in Deutsch­land durch das drit­te Gesetz zur Ände­rung des UWG umge­setzt. Die wesent­li­chen neu­en Vor­schrif­ten gel­ten ab dem 27. Sep­tem­ber 2026.

JETZT

Alle rele­van­ten Claims, Sie­gel, Bil­der und Zukunfts­aus­sa­gen über die B2C-Kanä­le hin­weg erfas­sen.

Vor dem 27. Sep­tem­ber 2026

Hohe Risi­ken prio­ri­sie­ren, ins­be­son­de­re unbe­leg­te all­ge­mei­ne Aus­sa­gen, kom­pen­sa­ti­ons­ba­sier­te Pro­dukt­claims, unzu­läs­si­ge Sie­gel und nicht belast­bar geplan­te Zukunfts­ver­spre­chen.

Ab dem 27. Sep­tem­ber 2026

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­frei­ga­ben, Nach­wei­se und Ver­öf­fent­li­chungs­pro­zes­se am neu­en UWG-Maß­stab aus­rich­ten.

Fort­lau­fend

Daten­stän­de, Zie­le, Metho­den, Nach­wei­se und geän­der­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel regel­mä­ßig kon­trol­lie­ren.

Emp­Co und die geson­der­te Green-Claims-Richt­li­nie sind nicht das­sel­be. Emp­Co ist beschlos­sen und in Deutsch­land umge­setzt. Der wei­te­re euro­päi­sche Gesetz­ge­bungs­stand zur Green-Claims-Richt­li­nie muss getrennt beob­ach­tet wer­den.

Vom Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­stand zur Cla­im-Frei­ga­be

So sieht die EmpCo-Beratung mit Texulting aus

01

Betrof­fen­heit und Umfang klä­ren

Wir gren­zen Ziel­grup­pen, Pro­duk­te, Märk­te und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le ab. Dabei unter­schei­den wir B2C-Kom­mu­ni­ka­ti­on von angren­zen­den Berich­ten, B2B-Unter­la­gen und inter­nen Aus­sa­gen. Ergeb­nis ist ein nach­voll­zieh­ba­rer Prüf­rah­men.

02

Kom­mu­ni­ka­ti­on inven­ta­ri­sie­ren

Wir erfas­sen Umwelt- und Nach­hal­tig­keits­aus­sa­gen auf Web­site, Shop, Ver­pa­ckun­gen, Pro­dukt­sei­ten, Kam­pa­gnen, Print­ma­te­ria­li­en und Social Media. Ein­be­zo­gen wer­den auch Sie­gel, Icons, Bild­spra­che, Ver­glei­che und Zukunfts­zie­le.

03

Claims nach Emp­Co ein­ord­nen

Jeder Cla­im wird nach mög­li­chem Ver­bots­tat­be­stand, Aus­sa­ge­um­fang, Beleg­be­darf und Dring­lich­keit klas­si­fi­ziert. So ent­steht eine prio­ri­sier­te Risi­ko- und Maß­nah­men­lis­te statt einer unsor­tier­ten Samm­lung von Text­kri­tik.

04

Cla­im und Nach­weis ver­bin­den

Wir doku­men­tie­ren für jede rele­van­te Aus­sa­ge das Bezugs­ob­jekt, den Gel­tungs­be­reich, die Metho­de, das Bezugs­jahr, die Quel­le, den Daten­stand und die intern ver­ant­wort­li­che Stel­le. Vor­han­de­ne Berich­te, Bilan­zen, Zer­ti­fi­ka­te und tech­ni­sche Unter­la­gen wer­den dem pas­sen­den Cla­im zuge­ord­net.

05

Daten­lü­cken gezielt schlie­ßen

Feh­len belast­ba­re Grund­la­gen, defi­nie­ren wir den tat­säch­li­chen Daten­be­darf. Je nach Aus­sa­ge kön­nen CO₂-Bilan­zen, Pro­duct Car­bon Foot­prints, Mate­ri­al­da­ten, Lie­fe­ran­ten­nach­wei­se, Ziel­pfa­de oder wei­te­re ESG-Kenn­zah­len erfor­der­lich sein. Wir unter­stüt­zen bei Daten­er­he­bung, Berech­nung und Struk­tu­rie­rung.

06

Kom­mu­ni­ka­ti­on über­ar­bei­ten

Für jeden Cla­im wird eine kla­re Ent­schei­dung getrof­fen: bei­be­hal­ten, prä­zi­sie­ren, den Bezugs­rah­men sicht­bar machen, zusätz­li­che Bele­ge schaf­fen, zeit­lich aktua­li­sie­ren, an ande­rer Stel­le erläu­tern oder ent­fer­nen. So ent­steht belast­ba­re Kom­mu­ni­ka­ti­on, ohne aus Unsi­cher­heit voll­stän­dig zu ver­stum­men.

Aus­sa­ge braucht Daten

CO₂-Bilanz und Nachhaltigkeitsbericht richtig nutzen

Vor­han­de­ne Nach­hal­tig­keits­da­ten sind wert­voll. Sie bele­gen aber nicht auto­ma­tisch jede Wer­be­aus­sa­ge.

Ein Cor­po­ra­te Car­bon Foot­print kann unter­neh­mens­be­zo­ge­ne Emis­si­ons­aus­sa­gen stüt­zen, wenn Sys­tem­gren­zen, Bezugs­jahr, Metho­de und Ent­wick­lung zur kon­kre­ten Aus­sa­ge pas­sen. Für einen pro­dukt­be­zo­ge­nen Cla­im reicht ein CCF regel­mä­ßig nicht aus.

Für pro­dukt­be­zo­ge­ne Kli­ma­aus­sa­gen wird eine pro­dukt­be­zo­ge­ne Daten­grund­la­ge benö­tigt. Der Pro­duct Car­bon Foot­print macht Sys­tem­gren­ze, Lebens­zy­klus­pha­sen, Emis­si­ons­quel­len und Berech­nung auf Pro­dukt­ebe­ne nach­voll­zieh­bar.

Ein Nach­hal­tig­keits­be­richt bün­delt Metho­den, Kenn­zah­len, Zie­le und Maß­nah­men. Er unter­stützt Kon­sis­tenz und Trans­pa­renz zwi­schen Unter­neh­mens­steue­rung und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Er legi­ti­miert jedoch kei­ne zu weit gefass­te Aus­sa­ge und ersetzt nicht die Prü­fung des kon­kre­ten Claims im jewei­li­gen Medi­um.

Wenn die gewünsch­te Aus­sa­ge wei­ter reicht als die vor­han­de­nen Daten, defi­nie­ren wir die Lücke kon­kret: Wel­che Kenn­zahl fehlt? Wel­che Sys­tem­gren­ze ist nötig? Wer lie­fert die Daten? Wel­che Metho­de wird ver­wen­det? Bis wann muss der Nach­weis aktua­li­siert wer­den?

Kla­rer Prüf­pfad

Vom Claim zur freigabefähigen Aussage

01

Sich­ten

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel und rele­van­te Aus­sa­gen voll­stän­dig erfas­sen.

02

Ein­ord­nen

Emp­Co-Risi­ko, Gel­tungs­be­reich und vor­aus­sicht­li­ches Ver­brau­cher­ver­ständ­nis bewer­ten.

03

Bele­gen

Vor­han­de­ne Daten und Nach­wei­se ein­deu­tig mit der Aus­sa­ge ver­bin­den.

04

Berech­nen

Zusätz­li­che Berech­nun­gen, Daten­er­he­bun­gen oder metho­di­sche Erläu­te­run­gen auf­bau­en.

05

Ent­schei­den

Cla­im bei­be­hal­ten, prä­zi­sie­ren, erset­zen oder ent­fer­nen und die Begrün­dung doku­men­tie­ren.

06

Frei­ge­ben

Cla­im-Biblio­thek und Pro­zess für Mar­ke­ting, Nach­hal­tig­keit, Pro­dukt und Recht eta­blie­ren.

Pro­jekt­er­geb­nis­se

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • einen doku­men­tier­ten Prüf­rah­men nach Ziel­grup­pe, Pro­dukt, Markt und Kanal,
  • eine voll­stän­di­ge Cla­im-Inven­tur ein­schließ­lich Sie­geln und Bild­spra­che,
  • eine prio­ri­sier­te Risi­ko- und Maß­nah­men­lis­te,
  • eine Cla­im-to-Evi­dence-Matrix,
  • einen kon­kre­ten Plan für feh­len­de Daten und Nach­wei­se,
  • eine frei­ge­ge­be­ne Cla­im-Biblio­thek mit Nut­zungs­kon­text,
  • einen wie­der­hol­ba­ren Prüf‑, Frei­ga­be- und Aktua­li­sie­rungs­pro­zess.

 

Der Pro­jekt­um­fang rich­tet sich nach Zahl der Pro­duk­te, Mar­ken, Kanä­le, Claims und vor­han­de­nen Nach­wei­se. Texul­ting kann ein­zel­ne Arbeits­pa­ke­te über­neh­men oder die Umset­zung als Gesamt­pro­jekt koor­di­nie­ren.

Häu­fi­ge Fra­gen | FAQ

Häufige Fragen zur EmpCo-Beratung

Noch eine kon­kre­te Fra­ge offen? Im Erst­ge­spräch ord­nen wir Ihren Aus­gangs­stand und die nächs­ten sinn­vol­len Schrit­te ein.

Vor allem für Unter­neh­men, die Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen gegen­über Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern ver­mark­ten und dabei öko­lo­gi­sche oder nach­hal­tig­keits­be­zo­ge­ne Aus­sa­gen, Bil­der, Sie­gel oder Ver­glei­che ver­wen­den. Rei­ne B2B-Kom­mu­ni­ka­ti­on und Nach­hal­tig­keits­be­rich­te sind nicht pau­schal im sel­ben Umfang erfasst, kön­nen aber als Quel­le oder Kon­text für spä­te­re B2C-Claims rele­vant sein.

Nein, Emp­Co ist kei­ne rei­ne Wort­ver­bots­lis­te. All­ge­mei­ne Umwelt­aus­sa­gen kön­nen aber unzu­läs­sig sein, wenn die erfor­der­li­che Umwelt­leis­tung nicht belegt oder die Aus­sa­ge nicht klar und her­vor­ge­ho­ben kon­kre­ti­siert wird. Zusätz­lich bleibt der Gesamt­ein­druck nach dem UWG rele­vant.

Pro­dukt­claims zu neu­tra­ler, ver­rin­ger­ter oder posi­ti­ver Treib­haus­gas­wir­kung dür­fen nicht auf Kom­pen­sa­ti­on außer­halb der Wert­schöp­fungs­ket­te beru­hen. Ob eine anders for­mu­lier­te pro­dukt­be­zo­ge­ne Kli­ma­aus­sa­ge zuläs­sig und belegt ist, hängt von Wort­laut, Sys­tem­gren­ze, Metho­de und tat­säch­li­cher Lebens­zy­klus­wir­kung ab.

Nein. Eine Unter­neh­mens­bi­lanz belegt nicht auto­ma­tisch eine Aus­sa­ge über ein ein­zel­nes Pro­dukt. Bezugs­ob­jekt, Sys­tem­gren­ze, Zeit­raum, Metho­de und Wort­laut müs­sen zusam­men­pas­sen. Für Pro­dukt­claims kann ein Pro­duct Car­bon Foot­print oder eine wei­ter­ge­hen­de Lebens­zy­klus­be­trach­tung erfor­der­lich sein.

Nein. Der Bericht kann Kenn­zah­len, Metho­den, Zie­le und Maß­nah­men nach­voll­zieh­bar doku­men­tie­ren. Der ein­zel­ne Cla­im darf sei­nen tat­säch­li­chen Beleg jedoch nicht über­deh­nen und muss im jewei­li­gen Medi­um ver­ständ­lich ein­ge­ord­net sein.

Zukunfts­aus­sa­gen benö­ti­gen kla­re, objek­ti­ve, öffent­lich zugäng­li­che und über­prüf­ba­re Ver­pflich­tun­gen mit mess­ba­ren, ter­mi­nier­ten Zie­len und einem rea­lis­ti­schen Umset­zungs­plan. Außer­dem ist eine regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung durch einen unab­hän­gi­gen Drit­ten rele­vant.

Frei­wil­li­ge Nach­hal­tig­keits­sie­gel müs­sen die gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen erfül­len, ins­be­son­de­re auf einem geeig­ne­ten Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­tem beru­hen oder von staat­li­chen Stel­len fest­ge­setzt sein. Ein selbst gestal­te­tes Zei­chen darf nicht unbe­rech­tigt den Ein­druck einer unab­hän­gi­gen Prü­fung erzeu­gen.

Nein. Emp­Co ist beschlos­sen und in Deutsch­land umge­setzt. Die geson­der­te Green-Claims-Richt­li­nie ist ein eige­nes EU-Vor­ha­ben. Ihr wei­te­rer Gesetz­ge­bungs­stand muss getrennt beob­ach­tet wer­den und darf nicht als bereits gel­ten­de Pflicht dar­ge­stellt wer­den.

Texul­ting struk­tu­riert Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­stand, Nach­hal­tig­keits­fach­lich­keit, Daten und Umset­zung. Bei recht­lich schwie­ri­gen Ein­zel­fäl­len kann eine spe­zia­li­sier­te Rechts­prü­fung in den Pro­jekt­ab­lauf ein­ge­bun­den wer­den. Der genaue Leis­tungs­um­fang wird zu Pro­jekt­be­ginn trans­pa­rent fest­ge­legt.

Nächs­ter Schritt

Wissen Sie, was Ihre Nachhaltigkeits-aussagen tatsächlich belegen?

Sie müs­sen vor dem Erst­ge­spräch noch kei­ne voll­stän­di­ge Cla­im-Lis­te erstellt haben. Wir gren­zen gemein­sam die rele­van­ten Pro­duk­te, Kanä­le, typi­schen Aus­sa­gen und vor­han­de­nen Daten ein. Dar­aus ent­steht ein kla­rer Prüf- und Pro­jekt­um­fang.

Anfrage stellen

Buchen Sie jetzt ein unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch mit unse­rem Team.