10R ECO: Digitale Plattform für Kreislaufwirtschaft

Ressourcen effizient nutzen, Kreisläufe schließen und 10R Prozesse digital unterstützen

Mit dem Projekt 10R-eCo wurde eine digitale Angebots- und Verkaufsplattform zur Förderung zirkulärer Wertschöpfung entwickelt. Ziel des Vorhabens ist die intelligente Vernetzung von Unternehmen, Materialien und Dienstleistungen im Bereich Textil-, Kunststoff- und Verbundstoffströme.

Über digitale Schnittstellen werden Reststoffe in Echtzeit erfasst, qualifiziert und als Sekundärressourcen gebündelt. Mithilfe KI-gestützter Matching-Prozesse werden Anbieter und Nachfrager effizient zusammengeführt, Sammel- und Lagerlogistik optimiert sowie neue Wertschöpfungsketten vorgeschlagen.

Die Plattform unterstützt Unternehmen bei der Reduktion von Emissionen und Materialkosten und stärkt nachhaltige Kreislaufwirtschaftsprozesse in Sachsen.

Fakten

Projektlaufzeit:

15.04.2026 – 30.06.2028

Förderkennzeichen:

100792078

Auftrag-/Fördermittelgeber:

Freistaat Sachsen / Sächsische Aufbaubank (SAB)
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Adressierte SDGs:

SDG 9 „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ – Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen
SDG 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ – Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen
SDG 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ – Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen
SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ – Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen
SDG 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“ – Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen

Partner / Förderungen

Partner:

Circular MTC e.V. (CMTC) – Koordinator
Entsorgungsgesellschaft Döbeln mbH (EGD)
ERLOS Produktion und Montagen GmbH
IOTIQ GmbH
N+P Informationssysteme GmbH
STFI – Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V.
Technitex Sachsen GmbH
TUP Unternehmensgruppe
Texulting GmbH

Förderhinweis:

Gefördert durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch den Freistaat Sachsen.

EU-Förderlogo und Sachsen-Signet – kofinanziert von der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen