Energieberatung für Unternehmen: technisch fundiert und praxisnah

Ener­gie­ein­spa­run­gen ent­ste­hen sel­ten durch eine ein­zel­ne Maß­nah­me. Ent­schei­dend ist das Zusam­men­spiel von Anla­gen, Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen, Orga­ni­sa­ti­on, Ener­gie­da­ten und den Men­schen, die täg­lich damit arbei­ten.

Texul­ting unter­sucht, wo Ener­gie ver­lo­ren geht, wel­che tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Ver­än­de­run­gen sinn­voll sind und wie sich Maß­nah­men im Betrieb prak­tisch umset­zen las­sen. Dabei ver­bin­den wir tech­ni­sches Ver­ständ­nis mit einem Blick auf Pro­zes­se, Daten und Wirt­schaft­lich­keit.

Tech­nik | Pro­zes­se | Orga­ni­sa­ti­on | Ener­gie­da­ten

Energieverbrauch ganzheitlich verstehen

Ein hoher Ener­gie­ver­brauch hat nicht immer nur eine tech­ni­sche Ursa­che. Wär­me­ver­lus­te, inef­fi­zi­en­te Pneu­ma­tik oder ungüns­ti­ge Anla­gen­zu­stän­de kön­nen eben­so rele­vant sein wie unnö­ti­ge Lauf­zei­ten, Aus­schuss, Last­spit­zen oder orga­ni­sa­to­ri­sche Abläu­fe.

Des­halb betrach­tet Texul­ting nicht nur ein­zel­ne Ver­brau­cher. Wir unter­su­chen, wie Maschi­nen, tech­ni­sche Pro­zes­se, Schicht­pla­nung, Eigen­strom­erzeu­gung, Steue­rung und mensch­li­ches Ver­hal­ten zusam­men­wir­ken. So ent­ste­hen Maß­nah­men, die zur tat­säch­li­chen Situa­ti­on im Unter­neh­men pas­sen.

Wann ist eine Energieberatung sinnvoll?

Unse­re Ener­gie­be­ra­tung ist ins­be­son­de­re dann sinn­voll, wenn Sie:

  • Ener­gie­kos­ten und Ver­bräu­che bes­ser ver­ste­hen möch­ten,
  • tech­ni­sche Ener­gie­ver­lus­te in Anla­gen oder Ver­sor­gungs­sys­te­men ver­mu­ten,
  • Still­stands­zei­ten, Aus­schuss oder Pro­zess­pro­ble­me auch ener­ge­tisch unter­su­chen wol­len,
  • Pho­to­vol­ta­ik, Spei­cher oder eine bes­se­re Nut­zung der eige­nen Strom­erzeu­gung prü­fen,
  • Last­spit­zen und unnö­ti­ge Betriebs­zei­ten redu­zie­ren möch­ten,
  • Mess­da­ten oder eine vor­han­de­ne Ener­gie­ma­nage­m­ent­soft­ware noch nicht kon­se­quent nut­zen oder
  • kon­kre­te und prio­ri­sier­te Maß­nah­men statt einer all­ge­mei­nen Poten­zi­al­samm­lung benö­ti­gen.

 

Zu Beginn klä­ren wir, wel­che Fra­gen für Ihr Unter­neh­men ent­schei­dend sind und wel­che Anla­gen, Pro­zes­se, Daten und Stand­or­te in die Unter­su­chung ein­be­zo­gen wer­den sol­len.

Unsere Energieberatung verbindet Technik, Prozesse und Menschen

Der kon­kre­te Leis­tungs­um­fang rich­tet sich nach Ihrer Aus­gangs­la­ge. Fol­gen­de Betrach­tungs­fel­der kön­nen mit­ein­an­der kom­bi­niert wer­den:

01

Technische Anlagen und Energieverluste analysieren

Wir unter­su­chen tech­ni­sche Ver­brau­cher, Ver­sor­gungs­sys­te­me und Betriebs­zu­stän­de. Dazu kön­nen bei­spiels­wei­se Wär­me­ver­lus­te, Druck­luft und Pneu­ma­tik, unnö­ti­ge Lauf­zei­ten, über­di­men­sio­nier­te Ver­brau­cher oder ungüns­ti­ge Rege­lun­gen gehö­ren.

Ent­schei­dend ist nicht nur, ob eine Anla­ge Ener­gie ver­braucht, son­dern wann, war­um und unter wel­chen Bedin­gun­gen die­ser Ver­brauch ent­steht. Dadurch las­sen sich tech­ni­sche Ursa­chen von orga­ni­sa­to­ri­schen oder pro­zess­be­ding­ten Ursa­chen unter­schei­den.

02

Photovoltaik, Speicher und Lastprofile prüfen

Wir betrach­ten, ob und wie Pho­to­vol­ta­ik und Spei­cher zum tat­säch­li­chen Ver­brauchs­pro­fil des Unter­neh­mens pas­sen kön­nen. Dabei bezie­hen wir Betriebs­zei­ten, Last­ver­läu­fe, mög­li­che Eigen­ver­brauchs­an­tei­le und orga­ni­sa­to­ri­sche Spiel­räu­me ein.

Das Ziel ist nicht, eine tech­ni­sche Lösung unab­hän­gig vom Betrieb zu emp­feh­len. Eine Inves­ti­ti­on soll zu den vor­han­de­nen Ver­brau­chern, Pro­zes­sen und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen pas­sen. Für spe­zia­li­sier­te Pla­nung oder Umset­zung kön­nen geeig­ne­te Part­ner ein­ge­bun­den wer­den.

03

Produktionsprozesse und Betriebszustände optimieren

Ener­gie­ver­brauch ist eng mit der Qua­li­tät und Sta­bi­li­tät von Pro­zes­sen ver­bun­den. Wir prü­fen des­halb, ob Still­stands­zei­ten, Aus­schuss, Wie­der­an­läu­fe, Pro­zess­pro­ble­me oder unnö­ti­ge Betriebs­zu­stän­de zusätz­li­che Ener­gie ver­ur­sa­chen.

So kön­nen Maß­nah­men ent­ste­hen, die nicht nur Ener­gie spa­ren, son­dern gleich­zei­tig Abläu­fe sta­bi­li­sie­ren oder ver­meid­ba­re Belas­tun­gen im Pro­duk­ti­ons­pro­zess redu­zie­ren. Wel­che Effek­te tat­säch­lich erreich­bar sind, muss für jeden Pro­zess ein­zeln bewer­tet wer­den.

04

Organisation und Energieverfügbarkeit aufeinander abstimmen

Nicht jede Ein­spa­rung erfor­dert eine neue Anla­ge. Häu­fig liegt Poten­zi­al dar­in, wann und in wel­cher Rei­hen­fol­ge Maschi­nen betrie­ben wer­den. Wir unter­su­chen bei­spiels­wei­se, ob Ver­brau­cher nach­ein­an­der ein­ge­schal­tet wer­den kön­nen, um Last­spit­zen zu redu­zie­ren, oder ob in bestimm­ten Situa­tio­nen ein­zel­ne Maschi­nen abge­schal­tet wer­den kön­nen.

Auch Schicht- und Pro­duk­ti­ons­pla­nung kön­nen rele­vant sein. Soweit betrieb­lich mög­lich, las­sen sich ener­gie­in­ten­si­ve Pro­zes­se zeit­lich bes­ser auf eige­ne Pho­to­vol­ta­ik­er­zeu­gung oder güns­ti­ge­re Ver­füg­bar­kei­ten abstim­men. Dabei blei­ben Pro­duk­ti­ons­an­for­de­run­gen, Qua­li­tät und Arbeits­si­cher­heit maß­geb­lich.

05

Mitarbeitende einbinden und Energiesparen erleichtern

Mit­ar­bei­ten­de ken­nen Maschi­nen, Abläu­fe und wie­der­keh­ren­de Pro­ble­me häu­fig sehr genau. Des­halb bezie­hen wir ihre Erfah­run­gen und Ideen gezielt in die Ana­ly­se ein. Das ver­bes­sert nicht nur die Infor­ma­ti­ons­grund­la­ge, son­dern erhöht auch die prak­ti­sche Anschluss­fä­hig­keit spä­te­rer Maß­nah­men.

Gleich­zei­tig betrach­ten wir, wie ener­gie­spa­ren­des Ver­hal­ten erleich­tert wer­den kann. Dazu kön­nen ver­ständ­li­che Rück­mel­dun­gen, ange­pass­te Abläu­fe oder Auto­ma­ti­sie­run­gen gehö­ren. Die wirk­sams­te Lösung ist häu­fig die­je­ni­ge, die nicht dau­er­haft zusätz­li­che Auf­merk­sam­keit ver­langt.

06

Energieverbräuche messen und Daten nutzbar machen

Wenn vor­han­de­ne Daten nicht aus­rei­chen, kön­nen wir gemein­sam mit spe­zia­li­sier­ten Part­nern Ener­gie­ver­bräu­che an Maschi­nen und Anla­gen mes­sen. Dadurch wird sicht­bar, wel­che Ver­brau­cher, Betriebs­zu­stän­de oder Pro­zess­schrit­te beson­ders rele­vant sind.

Bei Bedarf unter­stüt­zen Part­ner aus unse­rem Netz­werk auch bei der Ein­füh­rung geeig­ne­ter Ener­gie­ma­nage­m­ent­soft­ware. Texul­ting bie­tet kei­ne eige­ne Soft­ware an. Unse­re Auf­ga­be liegt dar­in, fach­li­che Anfor­de­run­gen zu klä­ren, die Ein­füh­rung aus Sicht der Ener­gie­be­ra­tung zu beglei­ten und die gewon­ne­nen Daten gemein­sam mit Ihnen aus­zu­wer­ten.

Denn die bes­te Soft­ware schafft noch kei­ne Ein­spa­rung, wenn Daten nicht ver­stan­den, regel­mä­ßig aus­ge­wer­tet und in kon­kre­te Maß­nah­men über­setzt wer­den.

So läuft die Energieberatung ab

01

Ziele und Untersuchungsrahmen festlegen

Wir klä­ren, wel­che Stand­or­te, Anla­gen, Pro­zes­se und Fra­ge­stel­lun­gen betrach­tet wer­den sol­len.

02

Daten und betriebliche Erfahrungen zusammenführen

Vor­han­de­ne Ver­brauchs­da­ten, Pro­zess­in­for­ma­tio­nen und das Wis­sen der Mit­ar­bei­ten­den bil­den die Grund­la­ge.

03

Technik und Abläufe untersuchen

Wir betrach­ten Anla­gen­zu­stän­de, Betriebs­wei­sen, Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se und orga­ni­sa­to­ri­sche Zusam­men­hän­ge.

04

Bei Bedarf messen und vertiefen

Feh­len­de Ener­gie­da­ten kön­nen gemein­sam mit spe­zia­li­sier­ten Part­nern erho­ben und aus­ge­wer­tet wer­den.

05

Maßnahmen entwickeln und priorisieren

Tech­ni­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und ver­hal­tens­be­zo­ge­ne Ansät­ze wer­den nach Wir­kung, Umsetz­bar­keit, Abhän­gig­kei­ten und wei­te­rem Prüf­be­darf geord­net.

06

Umsetzung und Wirksamkeit begleiten

Je nach Auf­trag unter­stüt­zen wir bei nächs­ten Schrit­ten, För­der­prü­fung, Part­ner­ko­or­di­na­ti­on und spä­te­rer Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se.

Der genaue Ablauf ist modu­lar. Eine fokus­sier­te Unter­su­chung ein­zel­ner Anla­gen ist eben­so mög­lich wie eine umfas­sen­de­re Betrach­tung von Tech­nik, Pro­zes­sen und Orga­ni­sa­ti­on.

Von der Analyse zu umsetzbaren Maßnahmen

Eine Ener­gie­be­ra­tung soll nicht bei einer lan­gen Lis­te theo­re­ti­scher Mög­lich­kei­ten enden. Des­halb ord­nen wir die Ergeb­nis­se so, dass nach­voll­zieh­bar wird, wel­che Maß­nah­men kurz­fris­tig umsetz­bar sind, wel­che wei­te­re tech­ni­sche Prü­fung benö­ti­gen und wel­che Inves­ti­tio­nen oder orga­ni­sa­to­ri­schen Ent­schei­dun­gen vor­aus­set­zen.

Je nach Pro­jekt kön­nen die Ergeb­nis­se bei­spiels­wei­se ent­hal­ten:

  • iden­ti­fi­zier­te Ener­gie­ver­lus­te und ihre wahr­schein­li­chen Ursa­chen,
  • tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men­an­sät­ze,
  • not­wen­di­ge Mes­sun­gen oder zusätz­li­che Daten­grund­la­gen,
  • Abhän­gig­kei­ten zu Pro­duk­ti­on, Qua­li­tät, Arbeits­si­cher­heit oder Instand­hal­tung,
  • eine prio­ri­sier­te Rei­hen­fol­ge der nächs­ten Schrit­te sowie
  • Hin­wei­se auf mög­li­che För­der­fä­hig­keit oder benö­tig­te Fach­part­ner.

 

Belast­ba­re Einspar‑, Kos­ten- oder Amor­ti­sa­ti­ons­aus­sa­gen wer­den nur dort getrof­fen, wo die erfor­der­li­chen Daten und Annah­men tat­säch­lich vor­lie­gen.

Weiterführende Leistungen sinnvoll verbinden

Aus der Ener­gie­be­ra­tung kön­nen wei­te­re Auf­ga­ben ent­ste­hen. Texul­ting ver­bin­det die­se Leis­tun­gen, ohne ihre jewei­li­gen Zustän­dig­kei­ten zu ver­mi­schen.

Fördermöglichkeiten für Beratung und Investitionen prüfen

Unse­re För­der­mit­tel­ex­per­tin­nen prü­fen, wel­che För­der­mög­lich­kei­ten für Ihr Vor­ha­ben grund­sätz­lich infra­ge kom­men. Abhän­gig vom jewei­li­gen Pro­gramm kön­nen Bera­tungs­leis­tun­gen sowie Inves­ti­tio­nen in Mess‑, Hard­ware- oder Soft­ware­lö­sun­gen berück­sich­tigt wer­den. Wir unter­stüt­zen bei der Aus­wahl geeig­ne­ter Pro­gram­me und beglei­ten die Antrag­stel­lung.

För­der­be­din­gun­gen unter­schei­den sich je nach Pro­gramm, Unter­neh­men, Vor­ha­ben und Zeit­punkt. Des­halb soll­te die För­der­fä­hig­keit früh­zei­tig und vor ver­bind­li­chen Beauf­tra­gun­gen oder Beschaf­fun­gen geprüft wer­den.

Energiemanagementsoftware über spezialisierte Partner einbinden

Texul­ting bie­tet kei­ne eige­ne Ener­gie­ma­nage­m­ent­soft­ware an. Wenn für das Vor­ha­ben eine Soft­ware­lö­sung benö­tigt wird, grei­fen wir auf Unter­neh­men aus unse­rem spe­zia­li­sier­ten Part­ner­netz­werk zurück, mit denen wir eng zusam­men­ar­bei­ten.

Wir unter­stüt­zen dabei, fach­li­che Anfor­de­run­gen zu defi­nie­ren, eine pas­sen­de Lösung in das Gesamt­pro­jekt ein­zu­bin­den und die Imple­men­tie­rung aus Sicht des Ener­gie­ma­nage­ments zu beglei­ten. Pro­dukt­aus­wahl, tech­ni­sche Umset­zung und ver­trag­li­che Ver­ant­wort­lich­kei­ten wer­den trans­pa­rent mit den betei­lig­ten Part­nern abge­stimmt.

Energiemanagementsystem strukturiert nach ISO 50001 aufbauen

Wenn Ener­gie­zie­le, Kenn­zah­len, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Ver­bes­se­rungs­pro­zes­se dau­er­haft in einem Manage­ment­sys­tem ver­an­kert wer­den sol­len, kann die Ener­gie­be­ra­tung mit unse­rer ISO-50001-Bera­tung ver­bun­den wer­den.

Die Ener­gie­be­ra­tung unter­sucht Ver­bräu­che, Ver­lus­te und kon­kre­te Maß­nah­men. Die ISO-50001-Bera­tung struk­tu­riert das über­ge­ord­ne­te Manage­ment­sys­tem und die Vor­be­rei­tung auf eine Zer­ti­fi­zie­rung.

Für welche Unternehmen ist die Energieberatung geeignet?

Die Leis­tung rich­tet sich ins­be­son­de­re an pro­du­zie­ren­de und tech­nisch gepräg­te Unter­neh­men, die Ener­gie nicht nur auf Rech­nungs­ebe­ne betrach­ten möch­ten. Sie ist geeig­net, wenn Maschi­nen, Anla­gen, Ver­sor­gungs­tech­nik und betrieb­li­che Abläu­fe gemein­sam unter­sucht wer­den sol­len.

Typi­sche Aus­gangs­la­gen sind:

  • kom­ple­xe Pro­duk­ti­ons- oder Ver­sor­gungs­pro­zes­se,
  • meh­re­re rele­van­te Ener­gie­ver­brau­cher oder Stand­or­te,
  • feh­len­de Trans­pa­renz über ein­zel­ne Maschi­nen und Betriebs­zu­stän­de,
  • bereits vor­han­de­ne Mess­da­ten ohne regel­mä­ßi­ge fach­li­che Aus­wer­tung,
  • geplan­te Inves­ti­tio­nen in Pho­to­vol­ta­ik, Spei­cher, Mes­sung oder Soft­ware sowie
  • der Wunsch, tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Ein­spar­po­ten­zia­le gemein­sam zu erschlie­ßen.

 

Bran­chen, Unter­neh­mens­grö­ßen und regio­na­le Aus­rich­tung soll­ten vor Ver­öf­fent­li­chung anhand der tat­säch­li­chen Texul­ting-Ziel­kun­den kon­kre­ti­siert wer­den.

Warum Energieberatung mit Texulting?

Texul­ting ver­bin­det tech­ni­sches Ver­ständ­nis mit einem Blick auf Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe, Orga­ni­sa­ti­on und Ener­gie­da­ten. Dadurch betrach­ten wir nicht nur, wel­che Tech­no­lo­gie grund­sätz­lich ver­füg­bar ist, son­dern wel­che Lösung im kon­kre­ten Betrieb sinn­voll ein­ge­setzt wer­den kann.

  • tech­ni­sche Ana­ly­se von Anla­gen, Ver­brau­chern und Ener­gie­ver­lus­ten,
  • Ein­be­zie­hung von Pro­duk­ti­ons- und Orga­ni­sa­ti­ons­pro­zes­sen,
  • akti­ve Betei­li­gung der Mit­ar­bei­ten­den und Nut­zung ihres Erfah­rungs­wis­sens,
  • fach­li­che Aus­wer­tung von Mess- und Soft­ware­da­ten,
  • För­der­mit­tel­kom­pe­tenz für Bera­tung und mög­li­che Inves­ti­tio­nen sowie
  • Zugang zu spe­zia­li­sier­ten Mess‑, Soft­ware- und Umset­zungs­part­nern.

Häufige Fragen zur Energieberatung

Je nach Auf­trag betrach­ten wir tech­ni­sche Anla­gen, Ver­sor­gungs­sys­te­me, Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se, orga­ni­sa­to­ri­sche Abläu­fe, Ener­gie­da­ten und das Erfah­rungs­wis­sen der Mit­ar­bei­ten­den. Der Unter­su­chungs­rah­men wird zu Beginn fest­ge­legt.

Ja. Die Bera­tung kann auf bestimm­te Anla­gen, Ver­brau­cher oder Pro­zes­se begrenzt oder als über­grei­fen­de Unter­su­chung ange­legt wer­den. Ent­schei­dend ist, dass die not­wen­di­gen Betriebs- und Ener­gie­da­ten ver­füg­bar oder erheb­bar sind.

Ja, sofern dies zum Pro­jekt passt. Mit­ar­bei­ten­de ken­nen Betriebs­zu­stän­de, wie­der­keh­ren­de Pro­ble­me und prak­ti­sche Ein­schrän­kun­gen häu­fig sehr genau. Ihre Erfah­run­gen kön­nen die tech­ni­sche Ana­ly­se sinn­voll ergän­zen.

Mes­sun­gen kön­nen gemein­sam mit spe­zia­li­sier­ten Part­nern aus dem Texul­ting-Netz­werk durch­ge­führt wer­den. Wel­che Mess­punk­te, Zeit­räu­me und Ver­fah­ren sinn­voll sind, hängt von der Fra­ge­stel­lung und der vor­han­de­nen Daten­la­ge ab.

Nein, Texul­ting bie­tet kei­ne eige­ne Soft­ware an. Bei Bedarf kön­nen spe­zia­li­sier­te Soft­ware­part­ner ein­ge­bun­den wer­den. Texul­ting unter­stützt bei fach­li­chen Anfor­de­run­gen und bei der Aus­wer­tung der gewon­ne­nen Ener­gie­da­ten.

Maß­nah­men wer­den unter ande­rem nach erwar­te­ter Wir­kung, tech­ni­scher und orga­ni­sa­to­ri­scher Umsetz­bar­keit, benö­tig­ten Daten, Abhän­gig­kei­ten und wei­te­rem Prüf­be­darf geord­net. Finan­zi­el­le Aus­sa­gen set­zen belast­ba­re Kos­ten- und Ver­brauchs­da­ten vor­aus.

Je nach Pro­gramm und Vor­ha­ben kön­nen Bera­tungs­leis­tun­gen oder Inves­ti­tio­nen för­der­fä­hig sein. Eine pau­scha­le Zusa­ge ist nicht mög­lich. Texul­ting prüft geeig­ne­te Mög­lich­kei­ten und beglei­tet bei Bedarf die Antrag­stel­lung.

Die Ener­gie­be­ra­tung sucht kon­kre­te tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Ein­spar­po­ten­zia­le. Die ISO-50001-Bera­tung unter­stützt beim Auf­bau und bei der Steue­rung des über­ge­ord­ne­ten Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems.

Das hängt von Stand­or­ten, Anla­gen, Fra­ge­stel­lun­gen, Daten­la­ge und gewünsch­ter Unter­su­chungs­tie­fe ab. Eine belast­ba­re Zeit­pla­nung ist nach der Abgren­zung des Unter­su­chungs­rah­mens mög­lich.

Energieeinsparpotenziale im Unternehmen besprechen

Sie möch­ten wis­sen, wo in Ihrem Unter­neh­men tech­nisch oder orga­ni­sa­to­risch Ener­gie ein­ge­spart wer­den kann? In einem ers­ten Gespräch klä­ren wir Ihre Aus­gangs­la­ge, die wich­tigs­ten Ver­brau­cher und Pro­zes­se sowie den sinn­vol­len Umfang der Ener­gie­be­ra­tung.

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